Universell einsatzfähig: die Deckenlampe

Als Grundbeleuchtung sind Deckenlampen aus der Wohnraumbeleuchtung nicht wegzudenken. Aber nicht nur dort sind sie gefragt. Zu den Einsatzgebieten von Deckenlampen gehören auch Ladengeschäfte oder Büros und auch im Außenbereich leistet ihr Licht wichtige Dienste. Man stelle sich nur einmal folgende Situation vor: man kommt abends müde nach Hause und fährt in seine Garage. Kaum ist das Auto ausgeschaltet erlischt auch das Licht der Scheinwerfer und in der Garage ist es vollkommen dunkeln. Zum Glück gibt es dort aber eine Deckenleuchte, die nun für ausreichend Helligkeit sorgt. Andernfalls wäre man ziemlich aufgeschmissen. Schließlich können in einer Garage erhebliche Stolperfallen lauern. Auch an anderen Stellen des Außenbereichs können Deckenlampen für mehr Sicherheit sorgen: zum Beispiel unter dem Carport oder einem Vordach.


Ein Bewegungsmelder ist komfortabel und effizient

Gerade für ihren Einsatz im Freien ist es sinnvoll, sich für Deckenlampen mit Bewegungsmelder zu entscheiden. Bewegt man sich im Radius der Leuchte, spendet sie für eine gewisse Zeit automatisch Licht. Dieser Zeitraum lässt sich individuell bestimmen und einstellen. Somit leuchtet die jeweilige Deckenlampe nur dann, wenn ihr Licht auch wirklich benötigt wird und geht von alleine wieder aus. Mit einem Bewegungsmelder ausgestattete Deckenlampen sind also nicht die ganze Nacht über eingeschaltet und daher relativ energieeffizient.

Deckenlampen als Shop-, bzw. Bürobeleuchtung

Neben Wohnräumen und des Außenbereichs lassen sich mit Deckenlampen aber auch Ladengeschäfte und Büros beleuchten. Hierfür gibt es bestimmte Vorgaben. So muss die Grundbeleuchtung in Büroräumen mindestens 500 Lux betragen. Für Bildschirmarbeitsplätze erhöht sich die vorgeschriebene Beleuchtungsstärke noch einmal um circa 300 Lux. Dafür bietet sich die Ergänzung der Deckenlampen durch entsprechende Schreibtischleuchten an. Diese Richtlinien sollten unbedingt beachtet werden, weil sich ungenügende Lichtverhältnisse unmittelbar auf die Leistungsfähigkeit des Arbeitnehmers auswirken und Kopfschmerzen, Müdigkeit oder Rückenleiden zur Folge haben können.